Der von mir favorisierte Aktienmarkt in Hongkong hat in den vergangenen beiden Handelstagen kräftig zugelegt. Es verwundert mich nicht wirklich. Aus dem antizyklischen Blick war eine solche Gegenbewegung nur logisch, so greifbar war die Aufgabestimmung unter den Anlegern in Bezug auf die Schwellenländer. Lange Zeit war dies anders. Da standen die Buchstaben BRIC (Brasilien, Russland, Indien, China) ganz hoch im Kurs bei Anlegern – egal ob private oder institutionelle. Die Argumente waren einleuchtend und sind es im Grunde noch immer. Das Wachstum in diesen Ländern liegt weit über dem der alten Industrieländer und es ist zudem solider, da der Verschuldungsgrad dieser Volkswirtschaften gering ist. Doch seit schon geraumer Zeit will diese Saat an deren Aktienmärkten nicht aufgehen, insbesondere nicht im Schwellen-Vorzeigeland China, das man im Grunde gar nicht mehr als Schwellenland bezeichnen kann. weiterlesen
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Kurzkommentare
19.6.2013, 13:56
+++ Gold als Währung +++
Aktuelles Stimmungsbarometer in Focus Money 26/13 >>18.6.2013, 17:35
+++ Gold ist der Gewinner im Abwertungswettlauf +++
In den USA tagt der Offenmarktausschuss der Notenbank. Ich rechne langfristig mit einer weiter sehr lockeren Geldpolitik. Dies spielt nicht nur den Aktien, sondern auch dem Gold in die Hände. Hier geht’s zum Interview auf n-tv >>13.6.2013, 13:07
+++ Wohin geht das Geld? +++
Was wir derzeit an den Börsen erleben, haben wir seit dem Lehman-Crash nicht mehr gesehen. Es gibt eine globale Asset-Deflation. Aktien fallen, Anleihen fallen und auch Rohstoffe fallen. Fragt sich wohin das Geld geht? Es bleiben nur kurzfristige Parkplätze wie Geldmarktfonds, Festgeld etc. Doch bekanntlich sind diese gänzlich renditelos. Es dürfte sich insofern nur um eine Korrektur an allem Märkten handeln. Fließt das Geld zurück, dürfte der Aktienmarkt zunächst der größte Profiteur sein. Mehr dazu auch im aktuellen Interview auf Börsenradio Network >>
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