Wie lange funktionert der Gold-Hedge?

Ja, ich muss zugeben, mit einem solchen Sturz habe nicht gerechnet. Was mir fehlte und nach wie vor fehlt, ist die üblicherweise einem richtigen Crash vorausgehende monetäre Verschlechterung, in der Regel durch Zinserhöhungen. Natürlich ist auch das Ende von Quantitative Easing 2 eine Verschlechterung, jedoch ist dies keine wirklich restriktive Maßnahme und gerade gut einen Monat her. Solche Maßnahmen wirken sich auf die Aktienbörse in der Regel aber erst mit einer Zeitverzögerung von mehreren Monaten aus.
Ganz offenbar gibt, oder wahrscheinlich muss man mittlerweile sagen, gab es sehr viele spekulative gehebelte Engagements im Markt. Ein Teil der Verkäufer von heute sind womöglich auch Spekulanten, die zu früh auf eine Korrektur nach oben gesetzt haben und nun, da diese nicht kommen will, ihre Verluste begrenzen. Die Kommentare in den Zeitungen in der vergangenen Woche waren durchaus so zu interpretieren. Von Panik war hier keine Spur. „Durchhalten“ und „günstige Einstiegsmöglichkeit“ waren die Schlagworte. Dieses Verhalten ist durchaus nachvollziehbar, der Fukushima-Krach hatte gelehrt, dass es auch ganz schnell wieder nach oben gehen kann. Auch ich habe eher diese Parallele gesehen, als die zum Lehman-Crash, die nun in den Köpfen spukt und das erste Mal wohl wirklich für Panik sorgt. Denn die Bewegung ist in ihrem Ausmaß so langsam durchaus vergleichbar, wenngleich gemessen am damaligen Krach durchaus noch Luft nach unten besteht. Jeder Börsianer will natürlich nicht so dumm sein und ein solches Szenario nochmals investiert erleben. Und so liegt es nahe, lieber auf Nummer sicher zu setzen und zu verkaufen. Ich denke, dass ist es, was die Kurse derzeit immer weiter fallen lässt.
Was für mich jedoch auch nicht ins Bild für einen nachhaltigen Krach passt, sind die Credit Default Swaps für Unternehmen minderer Bonität. Die Sätze gemessen am iTraxx Crossover waren im Lehman-Crash auf über 1000 explodiert und notierten auch beim Flash Crash im Mai vergangenen Jahres mit 640 höher als aktuell mit 578. Das zeugt zumindest davon, dass die Liquiditätssituation deutlich entspannter ist.
Liquidität ist jetzt ein sehr wichtiger Aspekt, vor allem auch für die Frage, wie lange Gold noch als Hedge gegen die fallenden Aktien funktioniert. Wer hier – so wie ich – stark positioniert ist, hat momentan noch kein Problem. Doch wir erinnern uns, nach einem kurzen rasanten Anstieg im Anschluss an die Lehman-Pleite folgte ein Absturz um 35 Prozent. Weil Liquidität knapp wurde, mussten Investoren wie Hedgefonds plötzlich alles verkaufen und dazu zählten auch Rohstoffe einschließlich der Edelmetalle.
Die normalen Rohstoffe wie beispielsweise Rohöl fallen auch aktuell bereits kräftig, während Gold die entgegengesetzte Richtung einschlägt. Doch wie lange noch, ist die bange Frage. Was derzeit gegen einen Absturz des Goldes spricht, ist sicher die Tatsache, dass das gelbe Metall heute viel stärker als sicherer Hafen gesehen wird und Inflationsgefahr aufgrund der Gelddruck-Exzesse viel stärker in den Köpfen verankert ist. Der entscheidende Unterschied zum Herbst 2008 ist aber ein anderer. Damals fiel Gold vor allem wegen des extrem stark steigenden Dollars. Dies hing damit zusammen, dass die europäischen Banken ihre in US-Subprime-Papiere investierten Gelder am Devisenmarkt durch entsprechende Dollar-Shortpositionen abgesichert hatten und als die Subprimes nichts mehr wert waren, diese Shortpositionen überflüssig und aufgelöst werden mussten. Derartiges ist nicht erkennbar.
Ich bleibe daher optimistisch fürs Gold und denke auch, dass sich die Aktien demnächst deutlich erholen sollten. Nur ein schnelles Abdriften in eine Deflation könnte das Bild drehen, weil Inflation dann zunächst kein Thema mehr sein dürfte.
Aus diesem Grund macht eben auch eine Position im Bund-Future sind, denn so langsam wird wohl jedem klar werden. Die Zinsen werden so schnell nicht steigen.

  • Gilbert Hütter

    Hallo Herr Risse!

    Sie schreiben in Ihrem Buch “Die Inflation kommt”..das Xetra Gold auch eine Anlagemöglichkeit ist….würden Sie Xetra Gold jetzt noch kaufen,..warten?….oder nicht mehr empfehlen?!…

    Danke für Ihre tollen Tipps!

    lg
    gilbert hütter

    • Stefan Riße

      Wer gar kein Gold hat, der sollte auch jetzt noch rein, denn es ist bei der am Ende doch geringen Menge an Gold auf der Welt nach oben und in einer Panik vieles möglich. Wer schon investiert ist, dem würde ich raten auf einen Rückschlag zu warten.

  • Herbert

    aus meiner Sicht wird die Inflation noch eine Weile auf sich warten lassen, wenn sie denn überhaupt kommt.
    Japan hatte nach dem Immobiliencrash 20 Jahre mit der Deflation zu kämpfen und hat dabei auch noch die Staatsverschuldung weit nach oben getrieben.
    Die USA wollten das verhindern und wurden weltweit extrem dafür kritisiert (die japanische Deflation hingegen wurde kaum kritisiert und wenn dann fast nur von den USA). Jetzt wollen auch die Amerikaner sparen.
    Im Grunde ist das Szenario ähnlich: Immobiliencrash fast Null Prozent Zinsen, allerdings mit dem Ziel Staatsdefizitverringerung.
    Die Inflation steht so massiv in der öffentlichen Kritik, die würde sofort bekämpft, ich denke es läuft auf einen Schuldenschnitt hinaus, was allerdings nicht gegen Gold spricht.

    • Stefan Riße

      Da sind wir dann diametral unterschiedlicher Meinung. Ich glaube die Sparmaßnahmen würden noch viel schärfer kritisiert und ein weltweiter Schuldenschnitt würde eine Katastrophe auslösen. Ich habe in meinem Buch “Die Inflation kommt!”, das Ende 2009 erschienen ist, eine Inflation in drei bis fünf Jahren prognostiziert. Warten wir es mal ab.

  • http://langfristiges-investieren.blogspot.com/ Max

    Sie sind kräftig in Gold investiert? Was spricht dagegen jetzt zu verkaufen, einen fetten Profit einzustreichen und das Geld anderweitig anzulegen? Jetzt aus Gold raus und in ausgewählte, nach unten geprügelte, Aktien rein.

    Ich denke ihr könnte man richtig was verdienen.

    • Stefan Riße

      Ich denke, allein die Tatsache, dass etwas bereits stark im Profit liegt, ist noch kein Grund es zu verkaufen und umgekehrt. Längerfristig spricht nach wie vor vieles für Gold, weil die Inflation, die meiner Ansicht nach die einzige noch realistische Lösung für das Überschuldungsproblem ist, noch nichteinmal begonnen hat und Gold noch viel weiter treiben sollte. Werthaltige Aktien könnten davon aber auch profitieren.

  • Andreas Gabriel

    …denn so langsam wird wohl jedem klar werden, die Zinsen werden so schnell nicht steigen. Nun- wenn dieser Zeitpunkt jetzt da ist, dann sollten sie also steigen. D.h. die EZB wird den Weg der Fed gehen und massiv aufkaufen, damit das (noch) nicht passiert. Ist auch irgendwo nachvollziehbar: von der Peripherie Griechenland arbeiten sich “die Märkte” langsam ins Zentrum. Dann könnte für D die Demographie (wer soll n 20 oder 30 Jahren die Schulden zurückzahlen?), der damit zusammenhängende auch im internationalen Vergleich massive Anteil an Umlagefinanzierung von Renten, Pensionen, Krankenkassen, oder auch die “Abstimmung mit den Füßen” von gut ausgebildeten jungen Menschen thematisiert werden. und dann hilft wirklich nur noch € drucken, denn natürlich kann auch der Euro- Raum am Ende nicht pleite gehen, da er seine Währung selbst druckt. Oder hab ich da einen Denkfehler?

    • Stefan Riße

      Nein, überhaupt nicht, man muss sich nur einig sein, dann läuft die Druckmaschine.

    • Toni

      ganz kleiner denkfehler….man kann geld drucken…. aber nur so lange die investoren dabei zusehen…. irgendwann zieht das Kapital ab und suche sich was sichereres….. aber momentan ist das wie die suche nach der Nadel im Heuhaufen 🙁 – gibt wohl nur Gold…. oder Silber

  • Toni

    Lieber Gerhard… du sprichst mir aus der Seele. Es gibt übrigens Studien eines Verhaltensforschers, der hat 2003 schon erklärt, daß ab 2010 – 2030 sehr viele innere Unruhen zu befürchten sind. England ist (leider) ein Beginn. Das wird auch auf Deutschland überschwappen. Die Jugend erkennt mittlerweile, daß Sie chancenlos ist. Wer keine reiche Eltern hat, kann sich aufgrund von der täglichen Arbeit – jedenfalls zukünftig NICHTS mehr leisten. Dafür erhöhen sich die Manager alljährlich Ihre Tantiemen, weil Sie ja so niedrige Personalkosten haben. Und die Leute gehen arbeiten – und holen sich zusätzlich noch Ihr HartzIV ab, – schließlich brauchen die Konzerne ja auch noch Geld, um Dividenden zu erhöhen (s. E-on)

    Wir haben ganz sicher hektische Jahre vor uns…
    und an Hanno die Kurzinfo:

    Keines der führenden Länder hat jemals in den letzten 50 Jahren einmal Schulden getilgt. auch Deutschland nicht. Lediglich Bill Clinton hatte in seiner 2. Periode keine neuen Schulden gemacht…durfte er nicht – weil die Rupublikaner damals die Schuldengrenze nicht erhöht hatten. Dafür hat aber dann der Republikaner George W. Busch die Staatsverschuldung von 5 Bio $ auf 12 Bio Dollar hochgetrieben. Dies hatte noch kein Präsident geschafft, er geht damit sicher in die Geschichte ein – weiß leider nicht ob er auch im Guiness-Buch einen Platz findet.

  • Gerhard

    Herr Risse!
    Ganz kann ich Ihre inflationsgedenken nicht nachvollziehen. Nur vom Geld drucken muß eine Inflation doch nicht kommen, siehe Japan. Inflation setzt doch eine höhere Nachfrage als Angebot voraus. Es ist aber immer noch so, dass die Schere zwischen reich und arm immer weiter auseinander geht, und selbst der Mittelstand immer weiter abrutscht. In den USA gibt es für die Reichen keine Steuererhöhung, stattdessen wird bei der unteren Schicht gespart an der Ausgabenseite. Auch sehe ich bei uns kein Anziehen der Nachfrage, woher soll die denn kommen? Zuerst müssten doch die Leute (vor allem die Masse der Leute) mehr Geld haben, um die gesteigerte Nachfrage erzeugen zu können. Selbst wenn die Arbeitslosenrate sinkt, heisst das nicht automatisch, dass die Nachfrage steigen muß, denn die Jobs werden hauptsächlich im Niedriglohnsegment geschaffen, woven die Leute vielleicht überleben, aber nicht im Rausch leben können. Auch sehe ich die Deflation nicht als extreme Gefahr. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass es in eine lange Deflationsphase wie in Japan ausartet. In Japan ist ja der starke Yen das Problem, weswegen der Export zurückging. Aber gegen welche Währung sollte denn der Euro aufwerten? Außerdem wird sowieso das meiste innerhalb des Euroraumes exportiert.
    Können Sie sich vorstellen, was bei und los wäre, wenn die Inflation tatsächlich deutlich anziehen würde?
    Die Gefhar liegt bei den Unruhen der Bevölkerung, wie es bereits in Israel und England begonnen hat. Leute, die sich die Lebenserhaltungskosten nicht mehr leisten können fangen an sich zu wehren. Kein Wunder, wenn wieder einmal bei den ärmeren gespart wird und die reichen davon immer noch weiter profitieren.
    Desweiteren entscheiden die Spekulanten immer mehr, wie es in der Realwirtschaft weitergeht. Kein Wunder, mit 100-fachen Hebel ohne Spekulationssteuer und ohne Vorschriften kann man ja machen, was man will… den Politikern sei Dank!
    Natürlich weiß ich auch nicht, was kommen wird, dies sind nur meine Gedanken dazu. Und ich hoffe, dass bei uns keine hohe Inflation kommen wird, sonst haben wir bald Libyen mitten in Europa…

    • Stefan Riße

      Um eines voran zu stellen: Auch ich weiß nicht was kommt, sondern kann nur ahnen, wie es weiter geht. Ihre Beobachtung ist natürlich richtig. in diesem Artikel finden Sie jedoch meine Theorie darüber, wie es auch ohne Angebotsengpass zu Inflation kommen kann. Und Sie liefern im Grunde die Steilvorlage. Denn die durch steigende Rohstoffpreise und Mieten ausgelöste Inflation führt zu den Unruhen und diese werden früher oder später dann doch in steigenden Löhnen enden. Dann haben wir die Lohn/Preis-Spirale.

  • Hanno

    Hallo Stefan, hallo Toni,
    ich finde die Geschehnisse seit der Krise im Jahre 2008 sehr interessant. Habe seither viel gelesen und ständig zugesehen. Ich muss gestehen, dass ich zwar nicht die Zukunft voraussagen bzw. sehen kann und möchte, aber auch ich habe eine Vermutung, wie sie sich entwickeln könnte.
    Die Bewegung an der Börse überrascht mich keinesfalls. Dass die Kurse so schnell und zügig fallen aber schon. Ich denke, dass wir in einem Markt sind, der die Situation in den 1970ern widerspiegelt. Die USA ist hochverschuldet, wie nach dem Vietnamkrieg. Und die einzige Lösung scheint das Gold zu sein. Ich denke, dass wir wahrscheinlich 15-20 Jahre eine Seitwärtsphase (im DAX vermutlich zwischen 3500 und 8000 Punkte) durchmachen werden (im DJ zwischen 6500-14000). Nach einer rationalen Widerspiegelung der Tatsachen sehne ich mich gar nicht, das war ja zumindest kurzfristig noch nie so.
    Ich denke, dass die Märkte nach wie vor verunsichert sind – nach der Wirtschaftskrise von 2007 bis 2009. Und dass die Erholung, die wir in den letzten 2 Jahren gesehen haben eher einem Rebound gleicht als einer nachhaltigen Erholung. Und dass es so noch wahrscheinlich bis zum Jahre 2020 so weitergehen wird. Der Effekt bzw. die Auswirkung der Krise ist zu tief- und weitgreifend, hat sie sich ja jetzt von den Banken auf die Länder ausgewirkt. Bis das alles abgeschüttelt ist, wird es noch dauern. Und zwischenzeitlich wird es immer einer Erholung geben, die auf eine Nachhaltigkeit hoffen lässt.
    Aber das sind alles Vermutungen.
    Was die Themen Inflation und Deflation betrifft, so kann ich derzeit lediglich dazu sagen, dass wegen der aktuellen Geldpolitik doch der Notenbanken der USA und EU sehr viel Geld gedruckt wird und daher eine Inflation sehr wahrscheinlich ist. Aber wie stark, ist eben die Frage. Ich weiß nicht, ob man unbedingt begründen muss oder kann, wie sich die Wirtschaft und die Märkte entwickeln werden, weil Prognosen meist wie Hellseherei wirken. Es ist schwierig, die globale Entwicklung vorauszusagen.
    Was ich sehe ist, dass sich die Wirtschaft unter den Umständen doch recht gut macht und die die Märkte momentan eher die Schuldenlage und – situation der Länder widerspiegelt, was ja wirklich sehr komisch ist. Aber in weiterer Folge wird es wohl zu einer self fullfilling prophecy kommen, weil wenn die Märkte runtergehen, es der Wirtschaft auch nicht zwangsläufig gut gehen wird. Aber wie immer in der Vergangenheit wird sie es überleben.
    Die Frage, die mich momentan bewegt ist nicht die, ob die Situation an den Märkten im Moment rational und gerechtfertigt ist, sondern, wie lange sie andauert und wann der optimale Einstiegszeitpunkt ist, um wieder Richtung 7500-8000 Punkte im DAX für 1-2 Jahre dabei sein zu können, bevor es wieder runter geht – warum auch immer.

    • Stefan Riße

      Sehr kluge Gedanken, die ich grundsätzlich teile, wenngleich inflationsbedingt der DAX per Saldo auch hoch gehen könnte. Wann wieder einsteigen, ist die Frage. Ungehebelt würde ich sagen jetzt, mit Hebel zunächst eine Beruhigung abwarten.

  • Toni

    Hallo Stefan,
    Lese ich das richitg? – Du glaubst nicht mehr an Inflation? Ich übrigens auch nicht, – ich denke am ehesten wäre eine Hyperinflation wahrscheinlich. Doch eine Hyperinflation tritt bekanntlich nur ein, wenn alles Geld abfliest, wenn die Entscheider dem Euro den Rücken kehren (oder dem Dollar) nur haben die Großinvestoren eigentlich keine Alternativen. Eine Alternative sahen (und sehen sie immernoch) im Gold.
    ich kann mir sehr gut vorstellen, daß wir aufgrund der Globalisierung erstmals die Lehrbücher neu schreiben müssen. Massive Geldabflüsse aus den Anleihen und Reivestition in Aktien, – und natürlich auch weiterhin in die Edelmetalle. Es mag sein, daß der Verfall des Geldes sich noch etwas hinzieht – aber eines Tages sind die großen 3 am Ende. Dann kann ich mir vorstellen, daß eine Siemens – Aktie 70000 Euro kostet – diese Summe jedoch nur noch die Kaufkraft von aktuell 70 Euro entspricht. Ich weiß, daß es so etwas noch nie gab was die großen Industrienationen angeht – aber eine solch eng verzahnte Weltwirtschaft, bei der dann ALLE Banken Rettung bräcuhten, gab es ja auch noch nie. Hältst du meine Thesen für unmöglich????
    viele grüße

    toni aus dem tiefsten bayern – Betrachter der Telebörse seit der ersten Stunde… im Jahr 1987 oder wars 1988 🙂

    • Stefan Riße

      Ich glaube nach wie vor fest an Inflation, denn früher oder später werden die Regierungen – allen voran die USA – Geld drucken, um eine Deflation zu verhindern. Derzeit fehlt aber noch der politische Wille, es muss insofern noch etwas schlimmer kommen. An hyperinflation glaube ich hingegen nicht, dafür ist die Relation Schulden zu BIP, noch nicht weit genug auseinander gelaufen.

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